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Methodik

Das Institut ist aktiv in die Entwicklung der Methodik zu Evidenzsynthesen beteiligt. Schwerpunkte sind Methoden zu Überlebenszeitendpunkten (Time-to-Event Outcomes), die Weiterentwicklung prognostischer Reviews innerhalb von Cochrane, sowie die Weiterentwicklung des Living Evidence Ansatzes. Mitarbeitende sind Mitglieder der GRADE Working Group, der Cochrane Prognosis Methods Group, und des Living Evidence Networks.

AG-Leitung: Nina Kreuzberger

Laufende Projekte

  • Entwicklung eines Tools zur Bewertung des Verzerrungspotentials von allgemeinen Prognosestudien (Risk of Bias in Overall Prognosis Studies - ROB-OPS) - gefördert durch die DFG, Projektnummer 562414918.

 

Abgeschlossene Projekte

Komplexe systematische Übersichtsarbeiten mit methodischem Fokus

  • Prognostische Modelle für die chronisch lymphatische Leukämie (CLL): eine exemplarische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse (BMBF Förderkennzeichen 01KG1711)
  • Interim-PET zur Prognoseabschätzung bei Erwachsenen mit Hodgkin Lymphom: eine exemplarische Übersichtsarbeit zu prognostischen Faktoren (BMBF Förderkennzeichen 01KG1709)

Weitere Projekte

  • Bewertung des aktuellen Stands der Berücksichtigung der Besonderheiten von Time-to-event Analysen in Metaanalysen: Re-analyse systematischer Reviews und Implementierung von Handlungsanleitungen (META-TTE; DFG Förderkennzeichen SK 146/2-1)
  • Scoping review and methodological challenges for living systematic reviews conducted during COVID-19 (innerhalb von CEOSYS, BMBF Förderkennzeichen 01KX2021)